Statements verschiedener mittelständischer Inhaber von Futtermittelbetrieben

Welche Unterschiede sehen Sie in der Futtermittelproduktion/ Mineralstoffaufbereitung oder der Produktion von Heimtiernahrung?

Futter für landwirtschaftliche Nutztiere hat als Produktionsmittel eine vielfach größere Bedeutung und auch entsprechend größere Umsätze als beispielsweise Pet Food (Heimtiernahrung). Denn das Futter für die Tierernährung ist das wichtigste Produktionsmittel für die Landwirtschaft, da die Landwirte den größten Teil ihres Einkommens normalerweise aus den Erlösen für Schweinefleisch, Rindfleisch, Geflügelfleisch sowie aus Milch und Eiern beziehen.

Mineralstoffmischungen bestehen nicht aus Nährstoffen wie Stärke, Zucker, Fett und Proteinen (Aminosäuren), sondern sie enthalten anorganische Elemente wie Kalzium, Magnesium- und Phosphorverbindungen sowie die notwendigen Spurenelemente. Darunter fallen Metallsalze und Verbindungen wie Eisenfumarat, Kupfersulfat, Zinkoxyd. Auch Jod und Salz (NaCl) sind Spurenelemente, die in den natürlichen Futterrohstoffen, dem Getreide oft nicht in optimalen Mengen enthalten sind.

Unterscheiden sich in Deutschland hergestellte Futtermittel von in Europa oder den USA produzierter Tiernahrung?

Grundsätzlich werden überall die gleichen optimalen Werte angestrebt. Erreicht werden diese aber durch einen unterschiedlichen Komponentenmix, denn in südlicheren, wärmeren Ländern gedeihen protein- und fettreiche Rohstoffpflanzen – beispielsweise Soja und Erdnüsse - besser als in kühleren Zonen der Erde. Hier in Mitteleuropa haben wir dagegen sehr gute Getreideböden und ausreichende Niederschläge. Unsere Hektarerträge an Getreide sind bedeutend höher als beispielsweise in den USA. Europa exportiert deshalb auch mehr Getreide als die USA. Dafür importieren wir mehr Proteinkomponenten. Die Formel für Mastviehfutter in den USA ist „Getreide plus Soja plus Mineralstoffe“, während sie bei uns eher „Getreide plus Soja plus Raps plus Aminosäuren plus Mineralisierung“ lautet. Insofern gibt es regionale Unterschiede, ja.

Für hochwertige Futtermittel werden hochwertige Rohstoffe benötigt. Wie lösen die Futtermittelbetriebe diese Herausforderung?

Durch die hohe Leistungsfähigkeit moderner Mähdrescher hat sich die Erntezeit von etlichen Wochen auf wenige Tage reduziert. Auch regenreiche Sommer haben zumindest einige, wenn auch wenige Sonnentage, so dass Getreide zumeist trocken geerntet werden kann. Die trockene Einlagerung begünstigt die Qualität der Lieferungen aus der nächsten Umgebung.

Leistungsstarke Großhändler, Makler und Importeure sind oft spezialisiert auf wenige Kernkomponenten und helfen Engpässe zu vermeiden. Die Verfügbarkeit guter Qualitäten ist also in den meisten Jahren kein großes Problem.

Das Problem für alle ist eher der günstigste Zeitpunkt für den Kaufabschluss. Denn die Preise sind oft hochgradig volatil.  

Zum Thema Qualität sei noch erwähnt: Unmittelbar nach der Anlieferung wird das Getreide durch Windsichtung, sowie Schwer- und Großteilauslese gereinigt. Einige, wenige Betriebe nutzen die besonders effektive Trommelsiebreinigung. Damit kann man unerwünschte Anhaftungen vom Getreidekorn beseitigen wie beispielsweise Sand, Erde und insbesondere auch Mikroorganismen.

Zur Futtermittelherstellung werden fast ausschließlich physikalische Prozesse angewandt: Trennen anhand der Partikelgrößendifferenzen oder Dichteunterschiede, Reinigen, mechanisches Zerkleinern, Mischen, Pelletieren und gegebenenfalls Imprägnieren. Scheiden Fermentationsverfahren wegen zu hoher Verweildauer und Kosten aus?

Nein, nicht direkt. Die Trockenverarbeitung wird gegenüber der Fermentation vor allem aufgrund der besseren Lagerbarkeit bevorzugt. Außerdem verarbeiten viele Landwirte ihr hofeigenes Getreide selbst. Und das ist im Trockenzustand deutlich einfacher, sodass Fermentationsverfahren für die Futtermittelzubereitung nicht infrage kommen.

Bis maximal 13 Prozent Feuchtigkeit ist gekühltes Getreide langfristig lagerfähig. Feuchtere Futter und Futterkomponenten verderben sehr schnell. Mithilfe von Propionsäure lässt sich dieser Prozess (in Grenzen) bremsen.

Woher kommen die Qualitätsunterschiede bei den Futtermitteln?

Zu Beginn der Prozesskette steht der qualitätsbewusste Einkauf der Komponenten. Qualifikation, Erfahrung und Fortbildung der mit der Optimierung der Futterkomponenten-Rezeptur betrauten Mitarbeiter sind besonders wichtig, denn viele Qualitätskriterien lassen sich allein in Zahlen nicht ausdrücken.

Notwendig sind außerdem optimal geeignete und zuverlässige Produktionsmaschinen zum: Reinigen, Sieben, Verwiegen, Vermahlen, Mischen, Pressen und Granulieren – alles muss optimal funktionieren. Das Resultat zeigt sich letztlich als Erfolg im Stall.

Spielen auch die Partikelform und -größe eine Rolle bei der Futtermittelqualität?

Selbstverständlich! Es ist wissenschaftlich belegt, dass die Art der Zerkleinerung der Rohstoffe die Verdaulichkeit und somit die Gesundheit der Tiere maßgeblich beeinflusst. Werden Partikel zerkleinert, vergrößert sich deren Oberfläche und die Wirkmechanismen der Verdauung und des Stoffwechsels werden begünstigt. Unerwünscht aber sind Feinstanteile im Schrot, da diese beim Schwein zu Magenschleimhautentzündungen und Geschwüren führen können.

Während eine klassische Hammermühle die Getreide zwar wirkungsvoll zerkleinert, verrundet sie aber die Bruchkanten der Partikel. Wird die Zerkleinerung hingegen mit einem Doppel-Brech-Walzenstuhl durchgeführt, bleiben Bruch- und Scherkanten im zerkleinerten Mischfutter erhalten; darüber hinaus wird der Staubanteil signifikant verringert. Insofern trägt die Verfahrenstechnik der Zerkleinerung zu einem gesunden Magendarmtrakt der Nutztiere bei. Ein Doppel-Brech-Walzenstuhl liefert darüber hinaus ein besonders einheitliche Korngrößenverteilungen, was bei der Geflügelfütterung besonders wichtig ist. Sie erkennen, schon die Art der Rohstoffzerkleinerung beeinflusst die Futtermittelgüte.

Welchen Anteil hat der Mischer an der Futtermittelqualität?

Von Mischer erwarten wir ebenfalls eine schonende Arbeitsweise und dass er die Bruchkanten der Partikel nicht verrundet und keinen zusätzlichen Feinanteil erzeugt, denn das trägt direkt zur Gesunderhaltung der Nutztiere bei. Entscheidend ist außerdem, dass das Mischgut, das den Mischer verlässt, ideal homogen ist und keine Erwärmung erfahren hat.

Da wir viele verschiedene Mischaufträge nacheinander fahren, ist außerdem die Restlosentleerung des Mischers und die der Anlage ein wichtiger Qualitätsaspekt. 4,5 t-Chargen müssen in wenigen Sekunden auf mindestens 1000 g restlos entleert sein. Dieses Kilo entspricht dann 0,22 Promille Restverbleib und bedeutet, dass die Charge praktisch verschleppungsfrei vermischt wurde.

Darüber hinaus ist für uns der Energieverbrauch ein wichtiges Qualitätsmerkmal. Je effektiver der Mischer arbeitet, desto geringer ist die Mischzeit.


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Wo wird die Reise für Futtermittelbetriebe in Zukunft hingehen? Sind in Ihren Augen Trends erkennbar?

Nahrung ist das dringendste menschliche Grundbedürfnis. In Zukunft werden Futtermittelbetriebe ihren Fokus noch mehr auf Nachhaltigkeit richten.

Der Strukturwandel in der deutschen Agrarwirtschaft wird auch die Futtermittelbranche nachhaltig beeinflussen: Es geht künftig nicht nur um mehr Output, sondern auch um eine höhere Qualität.

Zudem sind auch Auswirkungen der Tierwohldebatte zu erwarten. Futtermittel können einen bedeutenden Beitrag zum Tierwohl leisten. Sie können außerdem die Umweltbelastung der Tierhaltung reduzieren und zum Naturschutz beitragen. Bei der Fütterung gibt es exzellente Möglichkeiten, die Stickstoff (N)- und Phosphor (P)-Ausscheidungen zu reduzieren. Das tut dem Ackerland gut und schont unser Trinkwasser.

In Zukunft wird der Verbraucher von uns außerdem gentechnikfreie Rohstoffe, ebenso wie vollständig abbaubare Pflanzenschutzmittel sowie Mineraldünger erwarten.

Welche Veränderungen beobachten Sie in der Struktur ihrer Kunden, der Landwirtschaft?

Insgesamt ist die Anzahl der Betriebe in der Landwirtschaft – und auch bei den Mastbetrieben – rückläufig. Der Trend zu Großbetrieben (+ 35% zwischen 2010 und 2019) ist ungebrochen, aber die Zahl kleinerer und mittlerer Mastbetriebe nimmt ab.

Die Großbetriebe wachsen zwar in ihrer Größe immer weiter, können den Trend aber nicht vollständig ausgleichen. Wir verzeichnen deshalb insgesamt einen leichten Negativtrend in den deutschen Tierbeständen.

Welche Futtermittel-Rohstoffe setzen Sie ein und woher kommen diese?

In der Futtermittelherstellung werden Nebenprodukte aus der Stärkeherstellung verwendet. Dazu zählt u. a. Maisarin (Maiskleber, ein proteinhaltiges Nebenprodukt bei der Stärkegewinnung aus Mais), Weizenkleie und Weizenfuttermehl (Weizenstärke) und Getreideschlempe. (Getreideschlempe ist ein Nebenprodukt der Bioethanol-Herstellung).

Auch Nebenprodukte der Zuckerherstellung kommen als Futtermittel zum Einsatz. Beispielsweise in Form von Melasse und Zuckerrübenschnitzel.

Die Wissenschaft ist bemüht, neue Rohstoffquellen für Futtermittelmischungen zu erschließen. Eine Alternative könnten Insekten (z. B. Heuschrecken, Larven der Soldatenfliege) im Tierfutter sein. Das ist weniger gruslig als es klingt, denn Insekten sind phänomenal effiziente Proteinerzeuger und könnten unseren Import von Soja reduzieren. Auch Algen bieten sich als eine mögliche Alternative zu Sojaschrot an.

Aktuell werden beide Alternativen getestet. Um die natürlichen in den Futterrohstoffen vorhandenen Phosphate und Nichtstärke-Polysaccharide für das Tier verfügbar zu machen, werden natürliche Enzyme eingesetzt.

Auch andere Nebenprodukte aus der Nahrungsmittelproduktion kommen in der Mischfutterherstellung zum Einsatz: beispielsweise Keksbruch oder Rapsschrot aus der Rapsölherstellung oder getrockneter Apfeltrester, der bei der Herstellung von Apfelsaft entsteht, ebenso wie Weizenkleie, die als Nebenprodukt der Weizenmehlherstellung anfällt.

Die Nährstoffgehalte der Rohstoffe können bei dieser Bandbreite an Rohstoffquellen sicher variieren. Doch sie genau zu kennen, ist sicher eine Voraussetzung für die optimale Zusammensetzung der Futtermittelmischung?

Das ist richtig. Futtermittelmischbetriebe nutzen dafür meist Nah-Infrarot-Spektroskopie Systeme (NIRS). Infrarotes Licht im Frequenzbereich von 800 bis 2500 nm wird durch die Nährmittelprobe geschickt. Gemessen wir der Frequenzbereich der absorbierten und der reflektierten Strahlung. Das NIRS ist eine etablierte Analysemethode für die Inhaltsstoffe von Feldfrüchten, Trockenstoffmassen, Rohprotein, Rohfaser, Rohfett und Stärke. Sogar ein etwaig vorhandener Pathogenbefall der Ausgangsstoffe für die Futtermittel kann so mit hoher Sicherheit erkannt werden.

In kritischen Zeiten erfasst ein Mischfutterbetrieb mehrmals täglich aktuelle Preise und Verfügbarkeiten aller Protein- und Energiespender und speichert die Daten. Ein leistungsfähiges Optimierungsprogramm berechnet iterativ aus diesen tausenden Datensätzen Mischresultat und macht Vorschläge, wie eine Futtermittelrezeptur optimal zusammengesetzt werden sollte. Dabei werden als Randbedingungen Einkaufspreis, Verfügbarkeit und der Bedarf der Nutztiere berücksichtigt.

Wie lange sind die Futtermittel nach der Herstellung haltbar? Oder sollten sie direkt in die Fütterung gelangen?

Im Normalfall werden die Mischfutter innerhalb weniger Tage verfüttert, so dass Oxydation keine Rolle spielt. Zu 99 % bekommen die Kunden Ihre Ware per Silo-Lkw. Das Mindesthaltbarkeitsdatum lautet 3 Monaten. In der Regel wird die Ware innerhalb weniger Tage verbraucht.

Wie groß ist die Bedeutung von Analytik und Beratung für Landwirt und Futtermittelhersteller?

Analytik und Beratung spielt für uns eine wichtige Rolle, denn nur so können die Futtermittel optimal auf die einzelnen Wachstumsphasen und Betriebe abgestimmt werden. Durch häufige Analysen und Kontrollen des Futters kann die Qualität bestmöglich gesichert und weiter optimiert werden. Zudem können auf Wunsch individuelle Mischungen für jeden Betrieb erstellt werden. Verschiedene Tierrassen können beispielsweise unterschiedliche Anforderungen an das Futter stellen. In der Praxis äußert der Landwirt bei seinem Berater seine individuellen Wünsche und erhält dann die optimale Futtermittelrezeptur für seinen Betrieb. Viele landwirtschaftliche Betriebe setzen Nebenprodukte wie Keksbruch, Brot und Schokolade zusätzlich zum hofeigenen Getreide ein. Die jeweiligen Mengen und Inhaltstoffe werden dann auch von uns analysiert, um das passende Ergänzungsfutter empfehlen zu können.

In Futtermittelbetrieben werden täglich viele hundert Tonnen Rohstoffe angeliefert. Ebenso große Mengen an Futtermitteln werden abtransportiert. Die passende Logistik dazu ist mit Sicherheit eine Herausforderung ...

Unsere optimal angepasste Logistik ist Voraussetzung für Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit. Dieses Thema steht immer wieder auf den Prüfstand.

Die Rohware wird größtenteils durch fremde Dienstleister (Spediteure) angeliefert, ein Teil des Getreides kommt von ortsnahen Landwirten. Der Rest wird zugekauft.

Fertigfutter und Ergänzungsfutter an landwirtschaftliche Betriebe liefern wir mit eigenen Fahrzeugen und ortskundigen Fahrern aus, die auch informelle Nebenaufgaben erfüllen und so den Informationsaustausch mit dem Landwirt aktualisieren und pflegen. Sollte saisonabhängig der Futtermittelabsatz zurückgehen, werden die eigenen Fahrer auch dafür eingesetzt, Rohware zu holen.

Welche Wünsche oder Ratschläge für Apparatehersteller, Landwirte oder die Politik haben Sie?

Von den Maschinen- und Apparateherstellern wünschen wir uns einen möglichst geringen Energieverbrauch und eine lange Lebensdauer der Anlagen. Pro Jahr werden viele hunderttausend Tonnen Mischfutter produziert. Deshalb messen wir dem Verschleißschutz eine hohe Bedeutung bei. 

Wichtige Ersatzteile müssen in kürzester Zeit zu fairen Preisen verfügbar sein. Dazu zählen passende Getriebe, Motoren, Zahnriemen, Wälzlager etc. Zudem erwarten wir vom Apparatehersteller, dass Instandsetzungsarbeiten - falls notwendig - auch an Sonn- und Feiertagen ausgeführt werden.

Je besser unsere werkseigenen Schlosser durch die Maschinenausrüster bezüglich Werterhaltung und Instandsetzung geschult sind, umso sicherer und besser können sie selbst die wichtigen Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten durchführen.

Was würden Sie sich von Ihren Kunden, den Landwirten, wünschen?

Langfristig zahlt sich Futterqualität immer aus, sie gibt Sicherheit bei der Tiergesundheit und sorgt für konstant gute Leistungen der Tiere.

Unser täglicher Produktionsablauf würde sich besser planen und kostengünstiger gestalten lassen, wenn die Kunden ihre Bestellungen zwei Tage vor dem Liefertermin aufgeben würden. Von der Erfüllung dieses Wunsches hätten wir beide Vorteile.

Sie hatten bereits die Tierwohldebatte als ein wichtiges Kriterium für zukünftige Trends angesprochen. Welche Wünsche aber haben Sie als Futtermittelhersteller an die Politik?

Gesetzliche Auflagen und Anforderungen zu den der Haltungsbedingungen von Nutztieren müssen in Europa einheitlich geregelt und geprüft werden. Nicht nach europäischen Standards erzeugten Lebensmitteln muss der Marktzugang untersagt werden. Diese beiden Punkte sind für einen fairen Wettbewerb wichtig, da wir ansonsten die Tierzucht und -produktion in Deutschland verlieren werden.

Die Konsequenz wäre, dass wir weder Kontrolle noch Einfluss darauf hätten, wie unsere Nahrung produziert wird. Ein Beispiel? Die Käfig-Hennenhaltung ist in Deutschland seit elf Jahren verboten, wird aber in einigen EU-Ländern noch heute praktiziert. Sie ist sehr viel kostengünstiger. Das ist innerhalb Europas überhaupt nicht akzeptabel.

Ebenso ist die Planungssicherheit für die Landwirte wichtig. Deshalb müssen Vorgaben zu den geforderten Standards für die Gestaltung der Stallungen nach der gesetzlichen in Kraftsetzung mindestens für den Abschreibungszeitraum zulässig bleiben.

 

Allerbesten Dank für Ihre Einlassungen, die unseren Blick auf diesen wichtigen Industriezweig um viele Facetten bereichert hat.

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