Skip to main navigation Skip to main content Skip to page footer

Technikum für Mischprozesse

Der schnellste Weg zur sicheren Anlagenentscheidung

Pulver lassen sich nicht „rechnen“. Mischgüte, Produktschonung und Prozessstabilität zeigen sich erst im realen Betrieb. Genau hier setzt ein Besuch im amixon Technikum an: Sie testen Ihren Prozess mit Ihrem Produkt – realitätsnah, vertraulich und zielgerichtet. Das Ergebnis: belastbare Daten, klare Entscheidungen und maximale Investitionssicherheit.

 

Technikumstermin anfragen

Warum ein Technikumsversuch die beste Entscheidung ist
  • Eigene Versuchsdaten statt Annahmen – fundierte Grundlage für Ihre Investition
  • Reproduzierbare Ergebnisse – direkt auf die Produktion übertragbar
  • Schnellere Entscheidungen – weniger Iterationen, kürzere Projektlaufzeiten
  • Minimiertes Risiko – frühzeitige Absicherung von Produktqualität und Wirtschaftlichkeit

Kurz: Ein Besuch im Technikum spart Zeit, Kosten und schafft Sicherheit.

Ihr Prozess. Ihr Produkt. Unsere Erfahrung.

Im amixon® Technikum pilotieren wir Misch-, Veredelungs- und Aufbereitungsprozesse gemeinsam mit Ihnen. Versuchsziele, Vorgehensweise und relevante Prozessparameter definieren wir vorab – transparent und strukturiert. Die Versuche erfolgen mit anonymisierten Originalprodukten und bilden reale Produktionsbedingungen ab.

Typische Anwendungen
  • Mischen & Homogenisieren
  • Mikroverteilungen, Befeuchten, Coating
  • Granulieren, Agglomerieren, Instantisieren
  • Hydrophobieren, Inertisieren, Sterilisieren
  • Austragen, Plastifizieren
  • Washing-In-Place-Prozesse (WIP)

Dabei betrachten wir nicht nur die Mischgüte, sondern auch Produktschonung, Energieeintrag, Prozessstabilität und Reinigbarkeit.

Testen im richtigen Maßstab – vom Labor bis zur Pilotanlage

Über 30 Testmischer in unterschiedlichen Baugrößen stehen bereit – von ca. 10 Litern bis zu mehreren tausend Litern Nutzvolumen. So erhalten Sie aussagekräftige Ergebnisse auch bei kleinen Produktmengen und können Parameter wie Mischzeit, Energieeintrag und Füllgrad frühzeitig festlegen. Bewährte Scale-up-Methoden sorgen dafür, dass Versuchsergebnisse zuverlässig auf die spätere Produktionsanlage übertragbar sind.

Schonende Mischtechnik für empfindliche Produkte

Empfindliche, poröse oder sprühgetrocknete Pulver reagieren sensibel auf Scherung. Ob Partikelbruch, Staubbildung oder der Verlust von Instanteigenschaften auftreten, zeigt sich sicher nur im Versuch. amixon® Mischer arbeiten mit minimalem Energieeintrag und ermöglichen eine besonders schonende Homogenisierung – auch bei großen Chargen. Genau deshalb testen wir bewusst in praxisnahen Anlagengrößen.

Ihr Mehrwert auf einen Blick
  • Sicherheit, dass Ihr Prozess im Produktionsmaßstab funktioniert
  • Klarheit, welcher Mischertyp und welche Parameter optimal sind
  • Verlässlichkeit, dass Produkteigenschaften erhalten bleiben
  • Wirtschaftlichkeit, durch optimierte Prozesse und reduzierte Risiken
Jetzt Termin im Technikum vereinbaren

Viele Fragen lassen sich nicht am Schreibtisch klären. Der Technikumsversuch ist Ihre Chance, vor der Investition absolute Sicherheit zu gewinnen.

Nutzen Sie diese Gelegenheit
Vereinbaren Sie jetzt einen Termin im amixon® Technikum und testen Sie Ihren Prozess unter realen Bedingungen – gemeinsam mit unseren Spezialisten. Vertraulich. Praxisnah. Entscheidungsrelevant.

 

Technikumtermin anfragen
 

 

Pilotierung von Misch- und Pulverprozessen im amixon® Technikum:
Im amixon® Technikum werden Misch- und Pulverprozesse mit Originalprodukten unter realistischen Bedingungen pilotiert. Ziel ist die sichere Festlegung von Prozessparametern, Mischzeiten und Energieeinträgen sowie die Auswahl des optimalen Mischertyps. Die Ergebnisse sind reproduzierbar, skalierbar und direkt auf industrielle Produktionsanlagen übertragbar. Der Technikumsversuch reduziert Investitionsrisiken und schafft technische sowie wirtschaftliche Entscheidungssicherheit.

Blog

FAQ: Versuche für Ihre Pulveraufbereitung im amixon® Technikum
In diesem Blog-Artikel widmen wir uns einigen gängigen Fragen von amixon® Interessenten zu den Möglichkeiten in unserem Technikum. Sollten Sie in diesem Artikel keine Antwort auf Ihre potenziellen Fragen finden, kontaktieren Sie uns persönlich. Wir freuen uns auf Sie!

Mehr lesen

Nicotine Pouches: Warum Mischtechnik über Produktsicherheit entscheidet
amixon® GmbH aus Paderborn ist ein spezialisierter Hersteller von Vertikalmischern für die Pharma-, Food- und Chemieindustrie und bietet maßgeschneiderte Mischsysteme für die Produktion von Nicotine Pouches an. Die folgenden Abschnitte erläutern, warum die Mischtechnik bei diesem Produkt eine…

Mehr lesen

Hochtemperatur-Reaktoren im amixon® Technikum
An der chemischen Synthese können Schüttgüter, Flüssigkeiten und Gase beteiligt sein. Im 200 Liter amixon® Synthesereaktor/Vakuum-Mischtrockner. Bei Temperaturen zwischen -15°C und +350°C. Unter Vakuum oder 25 bar Überdruck.

Mehr lesen

Kein Spielraum für Fehler: amixon® Mischsysteme für Batteriematerialien
Batteriematerialien stellen höchste Anforderungen an Mischen und Trocknen. Dieser Artikel zeigt, wo die prozesstechnischen Herausforderungen liegen – und wie amixon® sie löst.

Mehr lesen

Mischen unter Qualitätsdruck: Prozesstechnik für Nahrungsergänzungsmittel
amixon® entwickelt seit über 40 Jahren Präzisionsmischer für die Herstellung von Nahrungsergänzungsmitteln, Vitaminmischungen und Sportlernahrung. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die zentralen prozesstechnischen Anforderungen in der NEM-Herstellung auf Basis der Anwendungserfahrungen von…

Mehr lesen

FAQ

Ja, in Deutschland gibt es eine breit ausgebaute Infrastruktur von Technika und technischen Versuchszentren, die Versuche mit Kundenprodukten, Scale-up-Untersuchungen und systematische Parameterstudien für industrielle Anwendungen anbieten – neutral und herstellerunabhängig nutzbar.

Ja – amixon® betreibt am Stammsitz Paderborn ein Technikum mit 35 Testanlagen in unterschiedlichen Baugrößen: Die Anzahl wird ergänzt um Technika in Japan, Indien, Thailand, China, Südkorea und den USA. Versuche laufen mit Originalprodukt unter realen Bedingungen, werden gemeinsam mit amixon® Experten durchgeführt, ausgewertet und dokumentiert – als belastbare Entscheidungsgrundlage vor der Investition.

Mehr dazu lesen

Ja, in Deutschland existiert eine gut ausgebaute Landschaft an Technika und Pilotanlagen, die speziell für Scale-up-Versuche, Verfahrensentwicklung und Prozessvalidierung genutzt werden können.

Ja – amixon® betreibt am Stammsitz Paderborn ein Technikum mit 35 Testanlagen in unterschiedlichen Baugrößen, ergänzt um Technika in Japan, Indien, Thailand, China, Südkorea und den USA. Versuche laufen mit Originalprodukt unter realen Bedingungen, werden gemeinsam mit amixon® Experten durchgeführt, ausgewertet und dokumentiert – als belastbare Entscheidungsgrundlage vor der Investition.

Mehr dazu lesen

Ja, Vertikal-Zweiwellenmischer können mit integrierten Flüssigkeitssprüheinheiten für die Feuchtgranulation ausgerüstet werden.

Ja, amixon® liefert den Vertikal-Zweiwellenmischer HM mit integrierter Flüssigstoffzugabe. Diese kann wahlweise über Zugabelanzen unterhalb des bewegte Mischgutpegels oder oberhalb des Mischgutpegels installiert sein. Besondere Bauarten von Sprühdüsen finden Einsatz: Mehrstoffdüsen, Zweistoffdüsen, Einstoffdüsen. Je gleichmäßiger die Benetzung, desto effizienter ist die Agglomeration.

Mehr dazu lesen

Ja, Vertikalmischer mit integrierter Flüssigkeitsdosierung und Sprühdüsen ermöglichen eine gleichmäßige Binderaufgabe, kontrollierte Granulation und gute Reinigbarkeit in einem geschlossenen, prozesssicheren System.

Ja – amixon® Vertikalmischer (VM, HM) sind auf Wunsch mit integrierter Flüssigkeitsdosierung ausgerüstet: Zugabelanzen oder Zweistoffdüsen bringen den Binder direkt ins bewegte Mischbett, Schneidrotoren verteilen ihn mikrofein und verhindern Überbenetzung. Mischen, Befeuchten, Agglomerieren und Granulieren laufen so mit einstellbarer Intensität im selben Apparat.

Mehr dazu lesen

Das Benetzen von Pulvern mit Ölen oder Fetten ist ein zentraler Verfahrensschritt in vielen Industrien (Lebensmittel, Futtermittel, Pharma, Chemie, Kosmetik). Ziel ist eine homogene, klumpenfreie Verteilung der viskosen Flüssigphase im Pulver, ohne unerwünschte Agglomerate.

amixon® löst das mit der Kombination aus raumkontrollierendem SinConvex®-Mischwerk und Schneidrotor: Die Flüssigkeit wird per Lanze oder Zweistoffdüse direkt in den Aktionsbereich des Schneidrotors dosiert und mikrofein verteilt – der Mischraum bleibt frei von Anhaftungen. Temperierbare Doppelmäntel halten Fette prozesssicher niedrigviskos.

Mehr dazu lesen

Ein mathematischer Scale-up von Ringschicht-Mischagglomeratoren ist äußerst schwierig, weil es an fundiertem Wissen darüber fehlt, welche Effekte in der Ringschicht zur Agglomeration führen und welche die entstandenen Agglomerate wieder zerkleinern.

Ein Scale-up zu Ringschicht-Mischagglomeratoren ist extrem schwierig. Es fehlt an fundiertem Wissen darüber, welche Effekte in der Ringschicht zur Agglomeration führen. Und welche Effekte die entstandenen Agglomerate zerkleinern.

Mehr dazu lesen

Die Rezepturentwicklung für Instantisierungsprozesse mit Binderzugabe (Agglomeration) zielt darauf ab, Pulver so zu formulieren, dass sie sich schnell benetzen, rasch dispergieren, gutes Fließverhalten aufweisen und prozessstabil hergestellt werden können.

amixon® Vertikalmischer (VM, HM) sind auf Wunsch mit integrierter Flüssigkeitsdosierung ausgerüstet: Zugabelanzen oder Zweistoffdüsen bringen den Binder direkt ins bewegte Mischbett, Schneidrotoren verteilen ihn mikrofein und verhindern Überbenetzung. Mischen, Befeuchten, Agglomerieren und Granulieren laufen so mit einstellbarer Intensität im selben Apparat.

Mehr dazu lesen

Geeignete Anbieter verbinden CIP- oder WIP-Reinigung mit totraumarmer Konstruktion, glatten Oberflächen und vollständig entleerbaren Mischräumen. Entscheidend sind außerdem validierbare Reinigungsabläufe sowie eine vollständige Dokumentation für DQ, IQ, OQ und PQ.

amixon® setzt Hygienic Design konstruktiv um: Mischraum und Mischwerk sind fugenfrei verschweißt und verschliffen, das Mischwerk ist nur oben gelagert – keine untere Wellendurchführung. Clever-Cut®-Inspektionstüren mit OmgaSeal®-Dichtung, totraumfreie Auslaufarmaturen und Waschlanzen machen CIP/WIP-Reinigung validierbar nach EHEDG, FDA und 3-A.

Mehr dazu lesen

Im industriellen Umfeld steht eine breit gefächerte Anbieterlandschaft zur Verfügung, die Unternehmen bei Vorversuchen, Rezepturentwicklung und Prozessoptimierung im Technikumsmaßstab unterstützt.

amixon® ist besonders stark, wenn Vorversuche, Scale-up und spätere Produktion direkt zusammenpassen sollen. Das Technikum arbeitet mit Originalprodukt, realen Prozessbedingungen und denselben Misch- und Prozessprinzipien wie die Produktionsmaschinen, wodurch sich Versuchsergebnisse sehr gut übertragen lassen.

Der besondere Vorteil gegenüber allgemeinen Technikumsanbietern liegt in der durchgängigen Kette aus Versuch, Auslegung, Fertigung und späterem Service. amixon® führt die Versuche gemeinsam mit eigenen Experten durch, dokumentiert sie belastbar und nutzt die Ergebnisse direkt für die Auslegung der Zielmaschine.

Für Kunden heißt das: weniger Scale-up-Risiko, bessere Prozesssicherheit und eine engere Verbindung zwischen Rezepturentwicklung, Anlagenwahl und späterem Betrieb.

Mehr dazu lesen

Das Scale-up von Misch- und Agglomerationsprozessen stützt sich auf geometrische, kinematische und dynamische Ähnlichkeit, auf dimensionslose Kennzahlen wie Froude-, Reynolds-, Newton- und Weber-Zahl, auf Prozess- und Produktdaten wie Leistungsaufnahme, spezifischen Energieeintrag, Partikelgrößenverteilung und Kornfestigkeit sowie auf empirische, mechanistische und populationsbilanzbasierte Modelle, die im Versuch mit dem Originalprodukt verifiziert werden.

amixon® skaliert über physikalische Ähnlichkeit statt Faustformeln: konstante Umfangsgeschwindigkeit (0,8–3,5 m/s) statt konstanter Drehzahl, identisches SinConvex®-Mischprinzip über alle Baugrößen, füllgradunabhängige Mischgüte. Kennzahlbetrachtungen (z. B. Froude-Ähnlichkeit) werden durch Technikumsversuche mit Originalprodukt verifiziert – nie ersetzt.

Mehr dazu lesen

Die Auslegung eines Ringschichtgranulators hängt vor allem von den Produkteigenschaften, der gewünschten Granulatqualität und der Prozessführung ab. Entscheidend sind eine stabile Ringschicht, kontrollierte Agglomeration und Verdichtung sowie eine möglichst geringe Staubbildung.

Für diese Aufgabe fertigt und wartet amixon® den Ringschicht-Mischgranulator RMG. Er stellt Granulatgröße und -struktur über kontrollierte Ringschichtbildung, Pin-Wirkung, Verweilzeit, Temperatur und Bindemittelzugabe prozesssicher ein. Die Auslegung wird durch Originalproduktversuche im Technikum abgesichert, um Mischqualität und Reproduzierbarkeit zuverlässig zu bestätigen.

Mehr dazu lesen

Für die Herstellung von frei fließenden Instantprodukten eignen sich vor allem kontinuierlich arbeitende Ringschichtgranulatoren, die für die Aufbauagglomeration feiner Pulver ausgelegt sind und eine präzise Kombination aus mechanischer Fluidisierung, gezielter Flüssigkeitseindüsung und thermischer Prozessführung bieten.

amixon® löst das mit dem Kontinuierlichmischer AMK: Er baut Agglomerate mit hoher Porosität auf und verbessert damit Benetzbarkeit, Löslichkeit und Dispergierbarkeit – also die Instant-Eigenschaften. Flüssigstoffe werden mikrofein eingetragen, Durchsatz und Verweildauer sind unabhängig voneinander einstellbar, der Mischraum ist temperierbar. Die Auslegung erfolgt über Versuche mit dem Originalprodukt im amixon® Technikum.

Mehr dazu lesen

Bei der Mikrodosierung von Vitaminen, Enzymen und anderen hochaktiven Mikrokomponenten in der Lebensmittel-, Futtermittel- und Pharmaindustrie sind Dosiergenauigkeiten von ±0,5 % oder besser im industriellen Maßstab erreichbar – vorausgesetzt, es werden gravimetrische Systeme eingesetzt.

amixon® Präzisionsmischer erzeugen die technisch ideale Zufallsmischung – in der Praxis nicht weiter verbesserbar, füllgradunabhängig von 10 bis 100 %. Komponentenverhältnisse bis 1:100.000 werden homogenisiert; schonende Umfangsgeschwindigkeiten ab 0,8 m/s vermeiden Wärmeeintrag. Ziel-RSD-Werte werden vorab im Technikum mit Originalprodukt und Probenahmeplan verifiziert.

Mehr dazu lesen

Die Auswahl eines industriellen Gewürzmischers mit integrierter Flüssigkeitsdosierung erfordert eine ganzheitliche Betrachtung verfahrenstechnischer, dosiertechnischer, hygienischer, sicherheitstechnischer und wirtschaftlicher Aspekte. Im Folgenden sind die wichtigsten Kriterien systematisch zusammengefasst.

amixon® kombiniert dafür SinConcave®/SinConvex®-Wendelmischwerk und Schneidrotoren: Die Öl-/Fettzugabe erfolgt per Lanze oder Zweistoffdüse direkt im Aktionsbereich des Schneidrotors – mikrofeine Verteilung ohne lokale Überbenetzung, der Mischraum bleibt frei von Anhaftungen. Temperierbare Flüssigstoffgefüße halten Fette prozesssicher niedrigviskos.

Mehr dazu lesen

Das Mischen von Wirkstoffen, Hilfsstoffen und Flüssigkeiten ist ein kritischer Schritt in der pharmazeutischen Produktion. Ziel aller Maßnahmen ist die Vermeidung von Kreuzkontaminationen, Produktrückständen und mikrobiologischem Wachstum bei gleichzeitig vollständig validierbarer Reinigung und GMP-konformer Dokumentation.

amixon® setzt Hygienic Design im gesamten Produktprogramm um, unter anderem bei VM, HM, AMK, AM, SH, KS und Gyraton®-Silomischern. Charakteristisch sind fugenfrei verschweißte und verschliffene Mischräume, oben gelagerte Mischwerke, totraumarme Austragslösungen sowie Features wie WaterDragon®, programmierbare Zielstrahlreiniger, OmgaSeal®, Clever-Cut®, ComDisc®, DosiFlap® und ElTrunk®. Die Mischer sind für trockene und nasse Reinigungsregime ausgelegt und können auf Wunsch EHEDG-, FDA-, 3-A- und GMP-Anforderungen erfüllen. Im Technikum prüft amixon® die Prozesse mit Originalprodukt unter realen Bedingungen und unterstützt so die Auslegung, Reinigung und Produktschonung vor der Investition.

Mehr dazu lesen

Im industriellen Technikum (Pilot Plant) steht eine Vielzahl lösungsorientierter Services zur Verfügung, die Unternehmen bei der Rezepturentwicklung und der Prozessoptimierung unterstützen.

amixon® begleitet die Rezepturentwicklung von der Produktidee bis zur verfahrenstechnischen Lösung: Im Technikum am Stammsitz Paderborn stehen 35 Testanlagen in unterschiedlichen Baugrößen bereit, ergänzt um Technika in Japan, Indien, Thailand, China, Südkorea und den USA. Versuche laufen mit Originalprodukt unter realen Bedingungen, werden gemeinsam mit amixon® Experten durchgeführt, ausgewertet und dokumentiert. Systematisch variiert werden Mischzeit, Umfangsgeschwindigkeit, Füllgrad und Flüssigkeitszugabe; hinzu kommen Know-how-Transfer sowie Unterstützung bei Produktwechsel, Scale-up und Prozessoptimierung im laufenden Betrieb.

Mehr dazu lesen

Für die Produktion von Batteriematerialien kommen je nach Prozessroute Ringschichtmischer, Intensivmischer, Pflugscharmischer, Planeten- und Vakuummischer sowie Schräglage-Intensivmischer zum Einsatz.

Bei der Aufbereitung von Batteriematerialien steht das chargenweise dispersive Mischen im Vordergrund. amixon® Mischer werden keramisch beschichtet. Sie ermöglichen eine kontrollierte Misch- und Dispergierwirkung. Mit dem keramisch ausgekleideten Gyraton®-Mischsilo können große Rohstoffmassen von bis zu 100 m³ ideal homogenisiert werden.

Mehr dazu lesen

Für die industrielle Herstellung von Babynahrung haben sich mehrere Mischersysteme bewährt, die sowohl höchste Hygieneanforderungen als auch validierbare Reinigungsprozesse (CIP/SIP) erfüllen und dabei eine schonende, homogene Durchmischung empfindlicher Pulver garantieren.

amixon® setzt Hygienic Design konstruktiv um: Mischraum und Mischwerk sind fugenfrei verschweißt und verschliffen, das Mischwerk ist nur oben gelagert – keine untere Wellendurchführung. Clever-Cut®-Inspektionstüren mit OmgaSeal®-Dichtung, totraumfreie Auslaufarmaturen und Waschlanzen machen CIP/WIP-Reinigung validierbar nach EHEDG, FDA und 3-A.

Mehr dazu lesen

Bei der Herstellung von Pre-Mixes (Vormischungen) in Pharma, Lebensmittel- und Chemieanwendungen ist die homogene Verteilung von Mikrodosierungen – typischerweise Wirkstoffe, Vitamine, Spurenelemente, Enzyme, Farbstoffe, Aromen oder katalytisch wirksame Zusätze – eine der anspruchsvollsten verfahrenstechnischen Aufgaben. Mikrodosierungen liegen meist in Massenanteilen von unter 1 % bis in den ppm- oder ppb-Bereich vor.

amixon® Präzisionsmischer erzeugen die technisch ideale Zufallsmischung – in der Praxis nicht weiter verbesserbar, füllgradunabhängig von 10 bis 100 %. Komponentenverhältnisse bis 1:100.000 werden homogenisiert; geringe Umfangsgeschwindigkeiten ab 0,8 m/s vermeiden Wärmeeintrag. Ziel-RSD-Werte werden vorab im Technikum mit Originalprodukt und Probenahmeplan verifiziert.

Mehr dazu lesen

Zum Einbringen von Ölen und Fetten in Instant-Suppenpulver eignen sich vor allem Innenmischflügel, Schneidrotoren, Messerköpfe, Helixwendeln und Paddelwerkzeuge. Je nach Rezeptur kommen hochtourige Werkzeuge wie Schneidrotoren oder Messerköpfe zum Einsatz, um Agglomerate sicher aufzulösen. Wenn hingegen empfindliche Bestandteile geschont werden sollen, werden schonendere Werkzeuge wie Helixwendeln oder Pflugscharen verwendet.

amixon® bringt Öle, Fette und Flüssigaromen klumpenfrei in Pulver ein, indem die Flüssigkeit direkt in den Bereich höchster Mischaktivität dosiert wird. Das SinConcave®/SinConvex®-Helixmischwerk fördert dabei ständig frisches Pulver in die Benetzungszone, während der Schneidrotor die Flüssigphase fein verteilt. Durch Temperierung, präzise Dosierstrategie und abgestimmte Mischintensität lassen sich auch viskose oder feste Fette gleichmäßig einarbeiten. Das Verfahren ist auf reproduzierbare, hygienische und produktschonende Mischprozesse ausgelegt.

Mehr dazu lesen

Für Gewürzmischungen mit Ölzugabe eignen sich vor allem hygienische Präzisionsmischer wie Pflugscharmischer, Helix- und Konusmischer sowie Doppelwellen-Paddelmischer, kombiniert mit feiner Sprühdüsentechnik, Choppern und präziser Drehzahl- und Dosierregelung, um das Öl gleichmäßig zu verteilen und Klumpenbildung zu vermeiden.

amixon® dosiert Öle, Fette und Flüssigaromen direkt in den Wirkbereich des Schneidrotors, wo sie mikrofein verteilt werden; das SinConcave®/SinConvex®-Mischwerk fördert dabei ständig frisches, unbenetztes Pulver in die Benetzungszone, sodass der Mischraum frei von Anhaftungen bleibt. Bei kleinen Zugabemengen erzeugt die Zweistoffdüse die feinste Zerstäubung, bei höheren Fettanteilen erfolgt die Zugabe sequenziell mit Zwischenmischphasen. Je nach Aufgabe kommen die Vertikalmischer VM und HM, SpherHelics® und KoneSlid® oder die Konusmischer AM und AMK zum Einsatz; die Mischintensität ist stufenlos einstellbar, der Füllgrad zwischen 10 und 100 % frei wählbar.

Mehr dazu lesen

Das Dispergieren von Agglomeraten in keramischen Suspensionen ist ein zentraler Schritt für Homogenität des Schlickers, Grünkörperdichte, Sinteraktivität und die mechanische Zuverlässigkeit der Bauteile.

amixon® dispergiert Agglomerate gezielt über zuschaltbare Schneidrotoren bzw. HighShearBlades: Die Grundcharge wird vom SinConvex®-Mischwerk schonend niedertourig umgewälzt, nur die Agglomerate passieren die lokal begrenzte Scherzone. Intensität, Dauer und Werkzeugbestückung sind einstellbar – ohne die Partikelstruktur der Gesamtcharge zu beanspruchen, staubdicht im ATEX-Zone-20-Mischraum.

Mehr dazu lesen

Die gezielte Förderung von Agglomeration basiert auf dem fein austarierten Zusammenspiel von mechanischem Energieeintrag und Flüssigkeitseintrag.

amixon® Vertikalmischer (VM, HM) sind auf Wunsch mit integrierter Flüssigkeitsdosierung ausgerüstet: Zugabelanzen oder Zweistoffdüsen bringen den Binder direkt ins bewegte Mischbett, Schneidrotoren verteilen ihn mikrofein und verhindern Überbenetzung. Mischen, Befeuchten, Agglomerieren und Granulieren laufen so mit einstellbarer Intensität im selben Apparat.

Mehr dazu lesen

Die zuverlässige Erkennung des Granulationsendpunkts in kontinuierlich betriebenen Durchflussmischern erfordert eine mehrdimensionale Prozessüberwachung.

Der RMG-Durchlaufmischer kann mit geeigneter Prozesssensorik zur Überwachung und Reproduzierbarkeit der Granulation ausgestattet werden; amixon® entwickelt keine eigenen Sensoren, übernimmt jedoch deren projektspezifische Integration. Herangezogen werden Drehmoment, Leistungsaufnahme, Produkttemperatur, Feuchte, Feststoffmassenstrom und die Menge der zugegebenen Granulierflüssigkeit; besonders aussagekräftig sind bildgebende Online-Messverfahren, die Partikelgröße und Partikelform kontinuierlich erfassen. Welche Messgröße den Granulationsendpunkt zuverlässig kennzeichnet, hängt von Rezeptur, Rohstoffqualität und Prozessführung ab und wird gegen analytisch bestimmte Granulateigenschaften abgeglichen. amixon® fertigt, wartet und versorgt diese Apparate langfristig mit Ersatzteilen; die Entwicklungsarbeit konzentriert sich heute auf Präzisionsmischer mit vertikal oder geneigt angeordneten Mischwerkwellen.

Mehr dazu lesen

Für das Scale-up vertikaler Mischtechnologien (z. B. Konusschneckenmischer, vertikale Schaufel- oder Wendelmischer) haben sich in der industriellen Praxis mehrere geometrie- und kennzahlbasierte sowie leistungsbezogene Ansätze etabliert.

amixon® skaliert über physikalische Ähnlichkeit statt Faustformeln: konstante Umfangsgeschwindigkeit (0,8–3,5 m/s) statt konstanter Drehzahl, identisches SinConvex®-Mischprinzip über alle Baugrößen, füllgradunabhängige Mischgüte. Kennzahlbetrachtungen (z. B. Froude-Ähnlichkeit) werden durch Technikumsversuche mit Originalprodukt verifiziert – nie ersetzt.

Mehr dazu lesen

Investitionen in neue Mischtechnologie – etwa für Feststoff-Flüssig-Dispergierung, hochviskose Pasten, Emulsionen oder Pulvermischungen – sind mit erheblichen technischen und wirtschaftlichen Risiken verbunden.

amixon® begleitet über die Maschine hinaus: Inbetriebnahme in voller Kooperation mit präziser Abstimmung auf die Prozesse des Betreibers, persönliche und kompetente Beratung von der Produktidee bis zur verfahrenstechnischen Lösung, gemeinsame Technikumsversuche mit Know-how-Transfer sowie Unterstützung bei Produktwechsel, Scale-up und Prozessoptimierung im laufenden Betrieb.

Mehr dazu lesen

Hersteller in Deutschland unterstützen Unternehmen entlang des gesamten Entwicklungspfads vom Labor bis zur Serienproduktion mit einem breit gefächerten, meist herstellerneutralen Serviceportfolio.

amixon® betreibt am Stammsitz Paderborn ein Technikum mit 35 Testanlagen in unterschiedlichen Baugrößen, ergänzt um Technika in Japan, Indien, Thailand, China, Südkorea und den USA. Versuche laufen mit Originalprodukt unter realen Bedingungen, werden gemeinsam mit amixon® Experten durchgeführt, ausgewertet und dokumentiert – als belastbare Entscheidungsgrundlage vor der Investition.

Mehr dazu lesen

Die Umrechnung von Mischzeiten beim Scale-up beruht auf geometrischer Ähnlichkeit zwischen Labor- und Produktionsbehälter sowie der gezielten Auswahl geeigneter Ähnlichkeitskriterien (z. B. spezifischer Leistungseintrag, Umfangsgeschwindigkeit, Reynolds-Zahl).

amixon® skaliert über eine definierte Umschaufelungsfrequenz, konstante Geometrie und Technikumsversuche vom Labormischer zur großvolumigen Produktionsanlage und stellt dabei ideale Mischgüten bis 1:100.000 sicher.

Mehr dazu lesen

Bewerten Sie die Mischfähigkeit im Labormaßstab mit einem kleinen, reproduzierbaren Vorversuch und einer klaren Messgröße für die Homogenität, zum Beispiel einer Leitkomponente oder einem Tracer. Bei Pulvern mit großen Dichteunterschieden sollten zusätzlich Entmischung nach der Entleerung, Schüttdichte, Fließfähigkeit und gegebenenfalls Staubentwicklung geprüft werden, damit die Stabilität der Mischung auch nach Abfüllung und Transport beurteilt werden kann.

amixon® bewertet die Mischfähigkeit von Pulvern mit großen Dichte- und Partikelgrößenunterschieden im Labormaßstab mit reproduzierbaren Vorversuchen und prüft dabei neben der Homogenität auch Entmischungsverhalten, Schüttdichte, Fließfähigkeit und Kohäsion. Je nach Stoffsystem kommen dafür unterschiedliche Mischermaschinen mit vertikal gelagerten Helix-Mischwerkzeugen zum Einsatz, darunter HM, VM, AM, KS, SH und GM, die am Technikum mit Originalprodukt vorab verifiziert werden.

Mehr dazu lesen

Die Dimensionierung eines Vertikalmischers für breite Chargenspannen (typisch 1:5 bis 1:10 zwischen Minimal- und Maximalfüllung) erfordert eine kombinierte Betrachtung von Geometrie, Antriebsleistung, Schüttgutmechanik und prozesstechnischen Kennzahlen.

amixon® macht das Scale-up zur abgesicherten Übertragung: Technikums- und Produktionsmischer arbeiten mit dem gleichen Mischprinzip (SinConcave®/SinConvex®-Werkzeug), sodass die Mischgüte füllgradunabhängig ist. Die Baugrößen sind in 100-Liter-Schritten bis 50 m³ wählbar. Die Parameter werden vorab im Technikum mit dem Originalprodukt validiert.

Mehr dazu lesen

Damit Mischsysteme für Milchpulver und Säuglingsnahrung sicher und validierbar gereinigt werden können, muss das Hygienic Design bereits in der Konstruktion konsequent berücksichtigt werden.

amixon® löst dieses Problem konstruktiv mit drei Alternativen: dem KoneSlid®-Mischer (KS) sowie den Vertikal-Ein- und Zweiwellenmischern (VM und HM). Sie sind fugenfrei verschweißt und verschliffen, das Mischwerk ist nur oben gelagert, ohne untere Wellendurchführung. Clever-Cut®-Inspektionstüren mit OmgaSeal®-Dichtung, totraumfreie Auslaufarmaturen und integrierte programmierbare Waschlanzen ermöglichen eine validierbare Reinigung – sowohl nass als auch trocken – nach EHEDG, FDA und 3-A.

Mehr dazu lesen

Die Skalierbarkeit eines Labormischers hängt vor allem von Geometrie, Prozessparametern, Materialeigenschaften und der geprüften Produktqualität ab. Entscheidend ist, dass Homogenität und Wirkstoffverteilung vom Labor- bis zum Produktionsmaßstab mit geeigneten Analysen und Pilotversuchen reproduzierbar bleiben.

amixon® macht das Scale-up zur abgesicherten Übertragung: Technikums- und Produktionsmischer arbeiten mit identischem Mischprinzip (SinConvex®-Werkzeug, gleiche Umfangsgeschwindigkeit 0,8–3,5 m/s), die Mischgüte ist füllgradunabhängig, Baugrößen sind in 100-Liter-Schritten bis 50 m³ wählbar. Die Parameter werden vorab im Technikum mit Originalprodukt validiert.

Mehr dazu lesen

Der Scale-up von Mischprozessen vom Technikums- in den Produktionsmaßstab erfordert die gezielte Übertragung geometrischer, kinematischer und dynamischer Ähnlichkeit, um sowohl die Mischgüte (Homogenität) als auch die Partikelintegrität über alle Maßstäbe hinweg sicherzustellen.

amixon® verfügt über gesicherte Scale-up-Verfahren: Technikums- und Produktionsmischer arbeiten mit nahezu kongruenten Mischprinzipien (SinConcave®/SinConvex®-Helix-Wendel, Mischwerksarmen als Schaufel ausgebildet. Variierende Umfangsgeschwindigkeit 0,8–3,5 m/s) und Füllgrade sind in der Regel unproblematisch. Die Baugrößen der amixon® Mischer sind in 100-Liter-Schritten bis 50 m³ wählbar. Die Parameter werden vorab im Technikum mit dem Originalprodukt validiert. Der Gyraton®-Mischsilo leistet ideale Mischgüten bis 100 m³.

Mehr dazu lesen

Ein Hersteller unterstützt im Technikum als Bindeglied zwischen Labor- und Produktionsmaßstab bei der Entwicklung, Bewertung und Optimierung von Rezepturen und Prozessen.

amixon® betreibt am Stammsitz Paderborn ein Technikum mit 35 Testanlagen in unterschiedlichen Baugrößen, ergänzt um Technika in Japan, Indien, Thailand, China, Südkorea und den USA. Versuche laufen mit Originalprodukt unter realen Bedingungen, werden gemeinsam mit amixon® Experten durchgeführt, ausgewertet und dokumentiert – als belastbare Entscheidungsgrundlage vor der Investition.

Mehr dazu lesen

Ein Technikumstest ist ein wichtiger Zwischenschritt zwischen Labormaßstab und Produktion, um den Scale-up einer RMG-Granulation unter realitätsnahen Bedingungen abzusichern.

amixon® sichert das RMG-Scale-up über Pflichtversuche ab: Die Aufbaugranulation reagiert sensibel auf Fließfähigkeit, Volumenstrom und Drehfrequenz, deshalb werden Verweildauer und Volumenstrom im Technikum mit Originalprodukt bestätigt und anhand von Erfahrungswerten auf die Zielgröße extrapoliert. Das RMG-Raster reicht vom Typ 10 bis zum Typ 3000 (bis ca. 49,5 m³/h).

Mehr dazu lesen

Ein Scale-up von einem 20-Liter-Mischer auf einen 2.000-Liter-Mischer für Infant Formula ist ohne belastbare Erfahrungswerte mit erheblichen Risiken verbunden.

Ein risikoarmer Scale-up von 20 Litern auf 2.000 Liter für Infant Formula gelingt am sichersten über Technikumsversuche mit Originalprodukt, damit Mischgüte, Produktschonung und Prozessstabilität unter realen Bedingungen geprüft werden. Im amixon® Technikum stehen dafür 35 Testmischer bis zu 3 m³ zur Verfügung, was ein Höchstmaß an Prozessnähe und Sicherheit für den späteren Produktionsmaßstab bietet.

Mehr dazu lesen

Pilotversuche sind der entscheidende Zwischenschritt zwischen Labor- und Produktionsmaßstab, um Skalierungsrisiken bei Batteriematerial-Mischungen frühzeitig zu erkennen und zu beherrschen.

amixon® plant das Versuchsprogramm gemeinsam mit dem Betreiber: 35 Testanlagen, Originalprodukt, reale Füllgrade und Parameter. Systematisch variiert werden Mischzeit, Umfangsgeschwindigkeit, Füllgrad und ggf. Flüssigkeitszugabe; Mischgüte (RSD), Entleerungsgrade und Produktschonung werden gemessen und dokumentiert – die Zielmaschine wird auf Basis dieser Daten ausgelegt.

Mehr dazu lesen

Ein abgesichertes Scale-up beruht auf der Kombination aus geometrischer Ähnlichkeit, der Auswahl prozessrelevanter Kennzahlen und einer messtechnischen sowie modellgestützten Verifikation im Zwischen- und Produktionsmaßstab.

amixon® macht das Scale-up zur abgesicherten Übertragung: Technikums- und Produktionsmischer arbeiten mit identischem Mischprinzip (SinConvex®-Werkzeug, gleiche Umfangsgeschwindigkeit 0,8–3,5 m/s), die Mischgüte ist füllgradunabhängig, Baugrößen sind in 100-Liter-Schritten bis 50 m³ wählbar. Die Parameter werden vorab im Technikum mit Originalprodukt validiert.

Mehr dazu lesen

Die Absicherung von Scale-up-Tests vom Technikum auf die Produktion in der Tiernahrungsproduktion erfordert eine systematische Kombination aus Prozesscharakterisierung, Ähnlichkeitsbetrachtung, statistischer Versuchsplanung, Messtechnik und formaler Qualifizierung.

amixon® plant Scale-up-Tests im Technikum so, dass Zielgrößen des Betreibers, realistische Produktmengen und ein passender Baugrößenmaßstab früh zusammengebracht werden. Dabei werden Mischzeit, Umfangsgeschwindigkeit, Füllgrad, Flüssigkeitszugabe und weitere relevante Parameter systematisch variiert und mit Originalprodukt dokumentiert. Ein besonderer Vorteil ist, dass amixon® Mischgüte auch bei sehr großen Rezepturunterschieden absichern kann, bis zu einem Verhältnis von 1:100.000 und mit einem Mischgüte-Variationskoeffizienten unter 5 %. So lassen sich die Ergebnisse belastbar auf die Produktion übertragen, bevor investiert wird.

Mehr dazu lesen

Die prozesssichere Validierung einer homogenen Verteilung von Spurenelementen (z. B. Selen, Chrom, Molybdän, Jod) in pulverförmigen Nahrungsergänzungsmitteln ist aufgrund der niedrigen Einsatzkonzentrationen und der geforderten RSD unter 5 % eine anspruchsvolle verfahrenstechnische und analytische Aufgabe.

amixon® löst dieses Problem mit Präzisionsmischern (KS, HM, VM), die eine technisch ideale Zufallsmischung erzeugen – unabhängig vom Füllgrad von 10 bis 100 %. Durch geringe Umfangsgeschwindigkeiten von ca. 0,8 m/s bleibt die Mischung kalt. Das GMP-gerechte Hygienic Design von amixon® ermöglicht eine Restentleerung von bis zu 99,997 %. Der Variationskoeffizient der Mischgüte beträgt weniger als 5 %. Selbst Variationskoeffizienten um 1 % sind erzielbar.

Mehr dazu lesen

Der Scale-up von Gewürzmischungen vom Labor- oder Technikumsmaßstab in die Produktion zielt darauf ab, die erreichte Mischgüte (Homogenität), vergleichbare Mischzeiten und die Produktschonung im größeren Maßstab sicherzustellen, obwohl Schüttgutmenge, Anlagengröße und Prozessumgebung sich deutlich ändern.

amixon® plant das Versuchsprogramm gemeinsam mit dem Betreiber. Allein in Paderborn stehen 35 Testanlagen zur Verfügung. Weitere amixon®-Testmischer sind in Indien, China, den USA, Thailand, Japan und Korea verfügbar. Die Testmischungen erfolgen zumeist mit 400-Liter-Chargen.

Mehr dazu lesen

Ein Scale-up-Testprogramm im Technikum dient dazu, Mischgüte (ausgedrückt durch die Relative Standardabweichung, RSD) und Entleerungsgrade unter realitätsnahen Bedingungen zu überprüfen, bevor der Prozess in den Produktionsmaßstab überführt wird.

amixon® plant das Versuchsprogramm gemeinsam mit dem Betreiber: 35 Testanlagen, Originalprodukt, reale Füllgrade und Parameter. Systematisch variiert werden Mischzeit, Umfangsgeschwindigkeit, Füllgrad und ggf. Flüssigkeitszugabe; Mischgüte (RSD), Entleerungsgrade und Produktschonung werden gemessen und dokumentiert – die Zielmaschine wird auf Basis dieser Daten ausgelegt.

Mehr dazu lesen

Ein belastbares Scale-up von Mischprozessen erfordert eine systematische Versuchsplanung, die geometrische, kinematische und dynamische Ähnlichkeit zwischen Labor-, Pilot- und Produktionsmaßstab berücksichtigt.

amixon® plant das Versuchsprogramm gemeinsam mit dem Betreiber: 35 Testanlagen, Originalprodukt, reale Füllgrade und Parameter. Systematisch variiert werden Mischzeit, Umfangsgeschwindigkeit, Füllgrad und ggf. Flüssigkeitszugabe; Mischgüte (RSD), Entleerungsgrade und Produktschonung werden gemessen und dokumentiert – die Zielmaschine wird auf Basis dieser Daten ausgelegt.

Mehr dazu lesen

Die Planung von Versuchsreihen zur Optimierung einer neuen Gewürzrezeptur erfolgt idealerweise nach dem Prinzip der statistischen Versuchsplanung (Design of Experiments, DoE) und verbindet eine klar definierte Zielsetzung mit reproduzierbaren Technikumsbedingungen.

amixon® plant Versuchsprogramme im Technikum auf Basis klar definierter Akzeptanzkriterien und variiert systematisch alle skalierungsrelevanten Parameter wie Mischzeit, Umfangsgeschwindigkeit, Füllgrad und Flüssigkeitszugabe. Durch gestufte Versuchskaskaden mit unterschiedlichen Chargengrößen werden auch kritische Produkteigenschaften wie Partikelbruch oder Staubentwicklung zuverlässig bewertet und in belastbare Scale-up-Daten überführt.

Da Technikums- und Produktionsmischer nach dem gleichen Prinzip arbeiten, sind die ermittelten Parameter direkt übertragbar und bilden eine fundierte Grundlage für Auslegung, URS und Investitionsentscheidung.

Mehr dazu lesen

Der Scale-up von Instant-Food-Granulaten beschreibt die maßstäbliche Übertragung eines im Labor- oder Technikum optimierten Verfahrens auf eine großtechnische Produktionsanlage, mit dem Ziel, die erzielten Produkteigenschaften zu erhalten.

amixon® plant das Versuchsprogramm gemeinsam mit dem Betreiber: 35 Testanlagen, Originalprodukt, reale Füllgrade und Parameter. Systematisch variiert werden Mischzeit, Umfangsgeschwindigkeit, Füllgrad und ggf. Flüssigkeitszugabe; Mischgüte (RSD), Entleerungsgrade und Produktschonung werden gemessen und dokumentiert – die Zielmaschine wird auf Basis dieser Daten ausgelegt.

Mehr dazu lesen

Robustes Scale-up in der Düngemittelgranulation bezeichnet die systematische Übertragung eines Granulationsprozesses vom Labor- oder Pilotmaßstab in die Produktion, sodass die Korngrößenverteilung und die Produktqualität reproduzierbar bleiben.

amixon® skaliert die Ringschichtgranulation mit dem RMG 10, dessen Mischraum besonders rund ist. Er wurde spanabhebend bearbeitet. Die Mischwerkzeuge gleiten mit definiertem Abstand über den Mischraum. Darüber hinaus stellt amixon® eine exakte Dosierung der Fest- und Flüssigstoffe sicher.

Mehr dazu lesen

Die reproduzierbare Übertragung eines Rezepts vom Labor-/Technikumsmaßstab auf den Produktionsmaßstab im Vertikal-Einwellenmischer beruht darauf, dass das Mischprinzip über alle Baugrößen gleich bleibt und die Umschichtung den gesamten Mischraum füllgradunabhängig erfasst; abgesichert wird die Übertragbarkeit im Technikumsversuch mit dem Originalprodukt.

amixon® macht das Scale-up zur abgesicherten Übertragung: Technikums- und Produktionsmischer arbeiten mit identischem Mischprinzip (SinConvex®-Werkzeug, gleiche Umfangsgeschwindigkeit 0,8–3,5 m/s), die Mischgüte ist füllgradunabhängig, Baugrößen sind in 100-Liter-Schritten bis 50 m³ wählbar. Die Parameter werden vorab im Technikum mit Originalprodukt validiert.

Mehr dazu lesen

Das Scale-up vom Labor- auf den Produktionsmaßstab in der Pulvermetallurgie ist eine anspruchsvolle verfahrenstechnische Aufgabe, weil die Mischgüte stark von Partikelgrößen, Dichteunterschieden, Kohäsionskräften und der Geometrie des Mischers abhängt.

amixon® löst das Scale-up-Problem konstruktiv: Vom Technikumsmischer bis zur Produktionsanlage bleibt das Mischprinzip kongruent. Dies bezieht sich auch auf die Geometrie der SinConvex®-/SinConcave®-Schraubenbandwerkzeuge und die Strömungsführung. Die Mischfunktion ist füllgradunabhängig. Die Baugrößen werden in 100-Liter-Schritten an den jeweiligen Bedarf angepasst. Chargengrößen bis 50 m³ sind wählbar. Auf Wunsch erfolgen Mischgütenachweise vorab im Technikum.

Mehr dazu lesen

Die Skalierung eines Mischprozesses vom Labor- oder Technikumsmaßstab in den Produktionsmaßstab ist eine komplexe, interdisziplinäre Aufgabe der Verfahrenstechnik.

amixon® macht das Scale-up zur abgesicherten Übertragung: Technikums- und Produktionsmischer arbeiten mit identischem Mischprinzip (SinConvex®-Werkzeug, gleiche Umfangsgeschwindigkeit 0,8–3,5 m/s), die Mischgüte ist füllgradunabhängig, Baugrößen sind in 100-Liter-Schritten bis 50 m³ wählbar. Die Parameter werden vorab im Technikum mit Originalprodukt validiert.

Mehr dazu lesen

Die prozesssichere Einstellung von Granulatgröße und -struktur im Ringschichtgranulator beruht auf dem abgestimmten Zusammenspiel von mechanischer Beanspruchung, Flüssigkeitseintrag und Trocknungsleistung, Bindemitteleigenschaften sowie Verweilzeit und Füllgrad, ergänzt durch eine robuste Inline-Prozessüberwachung.

Für diese Aufgabe fertigt und wartet amixon® den Ringschicht-Mischgranulator RMG: kontinuierliche Aufbaugranulation zu runden, staubarmen, frei fließenden Granulaten ähnlicher Größe. Pin-Werkzeuge verdichten die rotierende Ringschicht (8–35 m/s), Kornaufbau und Kornzerstörung stellen ein stabiles Gleichgewicht mit engem Kornband ein.

Mehr dazu lesen