<p><strong>Lidschatten, Make-up Puder und Rouge werden je Anwendung nur
in Kleinstmengen verbraucht. Trotzdem stellen Sie einen Milliardenmarkt dar,
denn nur hochwertigste Komponenten kommen zur Anwendung. Die Farbe der Haut
erscheint strahlender, weil die verwendeten Pigmente im Rouge große Teile des
Lichts reflektieren.</strong>





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Lidschatten, Make-up Puder und Rouge werden je Anwendung nur in Kleinstmengen verbraucht. Trotzdem stellen Sie einen Milliardenmarkt dar, denn nur hochwertigste Komponenten kommen zur Anwendung. Die Farbe der Haut erscheint strahlender, weil die verwendeten Pigmente im Rouge große Teile des Lichts reflektieren.

<p><strong>Der amixon® Konusmischer für verschiedene dermatologische Ingredients. Darunter
eine mobile Wirbelstrom-Siebmaschine mit Sanitäranschluss.</strong></p>

Der amixon® Konusmischer für verschiedene dermatologische Ingredients. Darunter eine mobile Wirbelstrom-Siebmaschine mit Sanitäranschluss.

<p><strong>Dieser amixon® Doppelwellenmischer kann bis zu 10 Liter Pulver
besonders schonend mischen. Er ist besonders ergonomisch konstruiert. Die Handhabung
ist einfach und schnell: Pulver einfüllen, mischen, entleeren und reinigen.</strong>





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Dieser amixon® Doppelwellenmischer kann bis zu 10 Liter Pulver besonders schonend mischen. Er ist besonders ergonomisch konstruiert. Die Handhabung ist einfach und schnell: Pulver einfüllen, mischen, entleeren und reinigen.

Kosmetische Pulver im amixon® Mischer ideal vermischt

An pulvrige Kosmetikprodukte, wie beispielsweise Lidschatten, Puder oder Rouge, werden hohe Erwartungen gestellt: sie sollen sich gut auf der Haut verteilen lassen, lange halten, nicht bröseln oder stauben. Darüber hinaus sind sie besonders hygienisch wie hochreine Pharmazeutika zu behandeln.

Die Pulvermischung setzt sich vorranging aus Talkumpulver, Farb- und Effektpigmenten und aufbereitetem Glimmer zusammen. Als weitere Komponente kommen pulvrige und flüssige Bindemittel hinzu, die dazu dienen, die Pulver pressbar und extrudierbar zu machen. Haftvermittler sorgen fürs dauerhafte Verbleiben auf der Haut bis zum Zeitpunkt des Abschminkens. Farb- und Effektpigmente neigen zur Agglomeration aufgrund ihrer Feinheit. Werden sie nicht hinreichend gut in der Pulvermatrix verteilt, können sie beim Auftragen auf der Haut sichtbare, farbige Streifen hinterlassen. Insofern hat der Mischprozessschritt mit etwas Scherenergie zu erfolgen.

Die Herausforderung beim Mischvorgang liegt darin, die Komponenten besonders desagglommerierend und homogen zu verteilen, um eine reproduzierbare Farbe und ein feinpulvriges Endprodukt zu erreichen. Andere Komponenten erzeugen schillernde und „holografische“ Effekte und sind besonders schonend einzumischen.

Das stellt hohe Anforderungen an den Pulvermischprozess.

Die totraumfreie Verströmung im amixon® - Mischer mit einem SinConvex® - Mischwerkzeug ermöglicht das schonende Mischen pulvriger Kosmetikprodukte

Komponenten wie Talkumpulver, Farb- und Effektpigmenten und Glimmerpartikel sowie Bindemittel werden unabhängig von differierenden Partikelgrößen, Schüttdichten und Fließeigenschaften bei geringer Drehfrequenz durchmischt. Das rotierende Schraubenband im Zentrum des Mischraumes erfasst die Mischgüter in der Peripherie des Mischraumes und fördert sie aufwärts. Oben angekommen fließen die Güter im Zentrum des Gefäßes abwärts. Nach 40 bis 160 Mischwerkumdrehungen sind technisch ideale Mischgüten erreicht, die in der Praxis nicht mehr verbesserbar sind.

Balanceakt: Pigment Agglomerate müssen strichrein desagglomeriert werden, Glimmer darf nicht zerrieben werden.

Um Agglomerate zu vermeiden, ragen Highshear-Blades seitlich in den Mischbehälter hinein, die mit Drehfrequenzen bis 3200 Umdrehungen pro Minute arbeiten. Sie desagglomerieren, entklumpen und aktivieren die Oberflächen. Die Schneidrotoren unterstützen außerdem die Feinstverteilung der flüssigen Bindemittel.

Auch Hochviskose Flüssigstoffbeigaben lassen sich strichrein im Pulver verteilen. Sie werden mittels Zugabelanze unterhalb des Füllspiegels direkt in den Wirkbereich des Schneidrotors injiziert. So findet die Flüssigstoffverteilung im Pulver unmittelbar zum Zeitpunkt des Einsprühens durch Wirbel-, Reib- und Schleudereffekte statt. Der Stoffzustand ist vergleichbar mit einem mechanisch erzeugten Wirbelbett. Wird der Energieeintrag weiter erhöht kommt es zur Prallzerkleinerung der Partikel

Die Zugabelanze rechts ist optional mit einer Mehrstoffdüse ausgestattet und kann sogar temperierbar sein. Mehrstoffdüsen können Pulver fluidisieren und niederviskose Flüssigkeiten mikrofein im Pulver versprühen.

Die Entleerung des amixon® Mischers erfolgt entmischungsfrei. Restentleergrade bis 99,8% sind erzielbar bei frei fließenden Gütern. Wahlweise können ComDisc® Austragshilfen eingesetzt werden. amixon® Mischer sind gleichermaßen geeignet für die automatisierte Nassreinigung als auch für die Trockenreinigung.

Die Mischer sind hygienisch ausgeführt und entsprechen den Regelwerken/ Empfehlungen der EHEDG-, GMP- und FDA.


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