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Carboxymethylcellulose

 

Carboxymethylcellulose (CMC) ist ein chemisch modifizierter Celluloseether, bei dem ein Teil der Hydroxylgruppen der Cellulose durch Carboxymethylgruppen ersetzt ist, meist in Form des Natriumsalzes. Dadurch wird das Polymer in Wasser gut löslich und bildet viskose, kolloidale Lösungen mit ausgeprägter Verdickungs-, Stabilisierungs- und Filmbildungswirkung.

CMC liegt typischerweise als weißes bis schwach gelbliches Pulver vor und wird in Abhängigkeit von Substitutionsgrad und Molekulargewicht in unterschiedlichen Viskositätsklassen angeboten. In Lebensmitteln (E 466) sowie in pharmazeutischen und technischen Anwendungen verbessert CMC die Konsistenz, die Suspensionstabilität und das Wasserhaltevermögen. Zudem dient es als Bindemittel und Dispergierhilfe.

Für amixon® Pulvermischer ist CMC vor allem dann relevant, wenn es als funktionelles Pulver oder als Bestandteil einer Bindemittelflüssigkeit eingesetzt wird. Eine homogene Verteilung im Mischgut ist entscheidend dafür, wie gleichmäßig Viskosität, Quellverhalten und Granulatfestigkeit im Endprodukt ausgeprägt sind.