Whitepaper: 3D Druck, Metallpulver, Mischanlagen



Diese Themen erwarten Sie:

  • Kostentreiber in der additiven Fertigung: Equipment, Arbeitskraft, Material
  • Herausforderung Kosteneffizienz bei der Herstellung von Metallpulvern
  • Die zu erzielenden rheologischen Eigenschaften von Metallpulvern
  • Das Problem bei der Wiederverwertung überschüssigen Metallpulvers
  • Die Bedeutung der Mischtechnik für eine rentable Pulverbettfusion

Metallpulver und die Wirtschaftlichkeit des 3D-Drucks

Als „Industrie 4.0“ Technologie gilt die Pulverbettfusion als zukunftsweisend, da es die bedarfsgerechte Produktion von Teilen und kundenspezifischen Massenprodukten ermöglicht. Doch trotz der vielen Vorteile bleibt der 3D-Druck eine Nischen-Technologie. Der Grund: Das Verfahren ist zu langsam und die Materialkosten sind zu hoch. Dies erschwert den Einsatz des 3D-Drucks in einem breiten industriellen Umfeld.

Diesen Hürden widmet sich das vorliegende Whitepaper von amixon®. Es erläutert Hintergründe und diskutiert Möglichkeiten für einen zukunftsfähigen, kostengünstigen 3D-Druck mittels Pulverbettfusion. Die größte Herausforderung? Sind sicherlich die hohen Investitionen für den 3D-Drucker selbst. Doch Materialkosten stehen ebenso im Fokus, um die Wirtschaftlichkeit des 3D-Druckverfahrens einer profunden Beurteilung unterziehen zu können. Materialkosten, die auch den Produzenten der für Pulverbettfusion notwendigen Metallpulver Kopfzerbrechen bereiten, denn Kosteneffizienz spielt schließlich auch für sie eine Rolle. Unterstützen kann hier innovative Mischtechnik von amixon®. Diese leistet ihren Beitrag zur Senkung der Materialkosten, damit dieses additive Fertigungsverfahren für ein breiteres Spektrum der Industrie wirtschaftlich rentabel wird.


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